Aktuelles

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  • 9. Aktionstag gegen den Schmerz

    29. Mai 2020 - 12:11

    Die KMT Hamm beteiligt sich am 2. Juni 2020 am neunten bundesweiten „Aktionstag gegen den Schmerz“. Auch in der Pandemie-Zeit ist es wichtig, das Thema Schmerz, das so viele Menschen in Deutschland betrifft, auf die Agenda zu setzen und Patientinnen und Patienten zu informieren und zu beraten. Die ursprünglich in den Räumlichkeiten der Klinik geplante Podiumsdiskussion zum Thema wurde allerdings in ein Fernsehstudio verlegt. Die Ausstrahlung erfolgt am Aktionstag um 13 Uhr über die Website der KMT Hamm.

    Die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. und ihre Partnerorganisationen weisen auf die lückenhafte Versorgung von vielen Millionen Menschen hin, die an chronischen Schmerzen leiden. Die besonderen Umstände der Corona-Krise haben die Versorgung zusätzlich verschlechtert. Bundesweit finden unter den gebotenen und notwendigen Schutzvorkehrungen in etwa 150 Praxen und Kliniken Aktionen statt.

    In einer Online-Podiumsdiskussion erklären Dr. Jens Adermann (Chefarzt der KMT), Johannes Michaelis (Leitender Oberarzt), Kai Lambracht (Leiter Phsychotherapie) und Katja Dellwig (Schmerz-Physiotherapeutin) die Bedeutung des Aktionstages für die KMT Hamm und Diagnostik und Therapie von chronischen Schmerzen. Diese wird am 2. Juni um 13 Uhr ausgestrahlt und anschließend auf Abruf kostenlos verfügbar sein. Von 9 bis 18 Uhr ist darüber hinaus am Aktionstag eine bundesweite kostenlose Telefon-Hotline eingerichtet. Dort beantworten mehrere Dutzend Experten Patientenfragen rund um das Thema Schmerz. Von der Klinik beteiligt sich Johannes Michaelis an der Hotline.

    Online-Podiumsdiskussion am Aktionstag ab 13 Uhr

    Etwa 23 Millionen Deutsche (28 Prozent) berichten über chronische Schmerzen. Bei fast allen sind diese nicht durch Tumorerkrankungen hervorgerufen. Bei sechs Millionen von ihnen sind die chronischen Schmerzen so deutlich ausgeprägt, dass sie sich im Alltag und im Berufsleben beeinträchtigt fühlen. Die Zahl derer, die unter chronischen Schmerzen und unter damit assoziierten psychischen Beeinträchtigungen leiden, liegt in Deutschland bei 2,2 Millionen. Die Versorgung von Schmerzpatienten ist jedoch lückenhaft und hat sich in den zurückliegenden „Pandemie-Woche“ sogar verschlechtert. Ziel des 9. bundesweiten „Aktionstags gegen den Schmerz“ ist es, über Information, Beratung und Aufklärung einen „Schutzschirm für Schmerzpatienten“ zu bieten.

    „Die Zeiten, in denen Schmerzen ausschließlich mit Pillen behandelt wurden, sind lange vorbei. Wirksam ist ein Therapiekonzept, das zusammen mit dem Patienten alle Möglichkeiten der Behandlung auslotet“, sagt Dr. Jens Adermann. „Wir möchten Patienten darüber informieren, was heutzutage therapeutisch möglich ist. Mit unserer Beteiligung am Aktionstag möchten wir mit Patienten und ihren Angehörigen ins Gespräch kommen und sie beraten“, so der Schmerzexperte.

    9. Aktionstag gegen den Schmerz am 2. Juni 2020
    Patientenhotline von 9 bis 18 Uhr unter Telefon 0800 18 18 120 u. a. mit Johannes Michaelis, Leitender Oberarzt der KMT Hamm
    Online-Podiumsdiskussion um 13 Uhr: "Der orthopsychopädische Patient" mit Dr. Jens Adermann (Chefarzt der KMT), Johannes Michaelis (Leitender Oberarzt), Kai Lambracht (Leiter Phsychotherapie) und Katja Dellwig (Schmerz-Physiotherapeutin)

  • MVZ bietet Videosprechstunde an

    25. März 2020 - 18:22

    Ab sofort bieten die Klinik für Manuelle Therapie und das angeschlossene Medizinische Versorgungszentrum Telefon- und Videosprechstunden an. Termine können auf Anfrage vereinbart werden. Wir arbeiten mit einem zertifizierten Anbieter zusammen, Ihre Daten sind sicher.

    Die Videosprechstunde kann ausschließlich privat nach GOÄ liquidiert werden.

  • KMT ergreift umfassende Maßnahmen

    16. März 2020 - 19:33

    Auch die KMT Hamm ergreift ab sofort umfassende Maßnahmen um Mitarbeiter und Patienten bestmöglich vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen. Es geht vor allem darum, die Anzahl der Kontakte aller Beteiligten zu reduzieren. So gibt es nur noch einen zentralen Zugang über das MVZ (Eingang Fährstraße). Nicht medizinisch erforderliche Begleitung oder Besuche sind aktuell nicht möglich. Medizinisch notwendige Behandlungen werden weiterhin durchgeführt. Wir bitten für alle Maßnahmen um Verständnis!

  • Jubilarehrung

    19. Dezember 2019 - 10:51

    Im Rahmen einer Feierstunde ehrte die Klinik für Manuelle Therapie Hamm zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für teils jahrzehntelange Treue zum Unternehmen. Darüber hinaus verabschiedete Geschäftsführer Karl Ehrmann zusammen mit der Leitung der KMT Lotta Reinert, Leiterin der Physiotherapie-Abteilung, nach 27 Jahren bei der KMT Hamm ebenso in den Ruhestand wie Grazyna Tendera, Bärbel Schulze, Nina Schäfer, Martha Harmsen, Tatjana Greilich und Gabi Lukasiewicz.

    Geehrt wurden darüber hinaus: Walburga Bossek (35 Jahre im Unternehmen), Christiane Hardebubsch-Wolff, Gabriele Meermeier, Angela Renninghoff (alle 30 Jahre), Sabine Biermann, Angela von de Fenn, Waldemar Hirsch, Beate Lang, Mike Müller, Annette Müller, Bianka Post, Ulrike Werner und Luzie Zubrowski (alle 25 Jahre), Tatjana Greilich, Gregor Hegemann, Karola Hötger, Joanna Bensch, Ralf Krämer, Claudia Kade sowie Kai Lambracht (20 Jahre) und Silke Hazekamp, Silke Schriever, Christa Siethoff, Bettina Weidlich, Stefan Tillmann, Joachim Kurzidim und Silke Schriever (alle 10 Jahre).

  • KMT beteiligt sich am "Aktionstag gegen den Schmerz"

    17. Mai 2019 - 12:16

    Die Klinik für Manuelle Therapie Hamm beteiligt sich am 4. Juni am bundesweiten „Aktionstag gegen den Schmerz“. Zum achten Mal macht die Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. an diesem Tag auf die lückenhafte Versorgung von vielen Millionen Menschen aufmerksam, die an chronischen Schmerzen leiden. Bundesweit finden in etwa 300 Praxen und Kliniken, in Apotheken sowie Pflegeeinrichtungen Aktionen, Infotage und Vorträge statt. Von 9 bis 18 Uhr ist eine kostenlose Telefon-Hotline eingerichtet. Dort beantworten mehrere Dutzend Experten wie etwa Dr. Jens Adermann, Chefarzt der KMT Hamm, Patientenfragen rund um das Thema Schmerz. Zudem gibt es am 4. Juni um 15 Uhr im Seminarraum der KMT einen Vortrag von Dr. Adermann unter dem Titel „Behandlungsmöglichkeiten bei chronischen Schmerzen“, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Etwa 23 Millionen Deutsche (28 Prozent) berichten über chronische Schmerzen. Bei fast allen sind diese nicht durch Tumorerkrankungen hervorgerufen. Bei sechs Millionen von ihnen sind die chronischen Schmerzen so deutlich ausgeprägt, dass sie sich im Alltag und im Berufsleben beeinträchtigt fühlen. Die Zahl derer, die unter chronischen, nicht tumorbedingten Schmerzen und unter damit assoziierten psychischen Beeinträchtigungen leiden liegt in Deutschland bei 2,2 Millionen. Die Versorgung von Schmerzpatienten in Deutschland ist jedoch lückenhaft. Information, Beratung und Aufklärung der Patienten sind daher die Ziele des 8. Bundesweiten „Aktionstags gegen den Schmerz“.

    „Zu einer guten und wirksamen Therapie gehört ein Konzept, das neben Operationen, Spritzen und Arzneimitteln auch nichtmedikamentöse Therapien berücksichtigt“, sagt Dr. Jens Adermann. „Gerade in dieser Hinsicht ist die KMT Hamm personell außergewöhnlich gut aufgestellt. Mit unserer Beteiligung am Aktionstag möchten wir mit Patienten und ihren Angehörigen ins Gespräch kommen und sie beraten“, so Chefarzt der KMT Hamm weiter. Zu diesem Zweck beteiligt sich Dr. Adermann zum einen an der bundesweiten Patienten-Hotline, die am 4. Juni von 9 bis 18 Uhr geschaltet ist. Zum anderen bietet die KMT Hamm einen Vortrag unter dem Titel „Behandlungsmöglichkeiten bei chronischen Schmerzen“ an, der von 15 bis 16 Uhr im Seminarraum der KMT stattfindet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    In ihrem Anliegen wird die KMT unterstützt von der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V., der mit über 3.500 Mitgliedern größten wissenschaftlichen Schmerzgesellschaft Europas. „Menschen mit Schmerzen brauchen mehr Unterstützung. Sie werden nicht optimal versorgt. Das zeigen die steigenden Zahlen chronischer Schmerzerkrankungen. Zusammen mit unserem neu gegründeten ‚Arbeitskreises Patientenorganisationen‘ werden wir uns für die Position der Schmerzpatienten einsetzen und gemeinsam mit den Patientenvertretern auf die Gesundheitspolitik einwirken“, betont Thomas Isenberg, Geschäftsführer der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.